GRIN Die Phänomene Polysemie - Homonymie Image
GRIN Die Phänomene Polysemie - Homonymie Image

GRIN Die Phänomene Polysemie - Homonymie

27.90 CHF*

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,0, Universität Stuttgart (Abteilung germanistische Linguistik), Veranstaltung: Proseminar - Lexikologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn soll zuerst eine Erklärung des Begriffs "Wort" folgen, bevor zu einer Definition von Polysemie und Homonymie aus der wissenschaftlichen Literatur1 übergegangen wird. Ein Wort wird auch als Lexem bezeichnet und ist definiert als eine zusammengesetzte Einheit aus materialen Formen und den ihnen zugeordneten Bedeutungen. Nach Ferdinand de Saussure bestehen sprachliche Zeichen aus einem Inhalt und einem Ausdruck, wobei diese Verbindung arbiträr (beliebig) und konventionell ist. Viele sprachliche Zeichen sind prinzipiell arbiträr, so dass es keinen ursächlichen, vorbestimmten Zusammenhang zwischen dem Bezeichneten und der Form des Zeichens gibt. Sprachliche Zeichen sind ausserdem prinzipiell konventionell, was bedeutet, dass sich die Angehörigen einer Kommunikationsgemeinschaft darüber einigen (meist stillschweigend, nur selten bewusst), mit welchem Ausdruck (oder Zeichen) eine bestimmte Sache bezeichnet wird. Im Folgenden wird eine Definition für Polysemie und Homonymie dargestellt. [.] Im weiteren Verlauf der Seminararbeit soll die Entstehung der Polysemie sowie die Arten und Voraussetzungen der Homonymie beschrieben werden. Schierholz unterstellt diesen Ansätzen, dass sie häufig von subjektiven Entscheidungen und Institutionen der Untersuchenden beeinflusst sind. Ferner bemängelt er, dass zu einer klaren Differenzierung von Polysemie und Homonymie weitgehende Uneinigkeit herrscht. (Schier-holz, 1991: 64) Der zweite Teil der Seminararbeit beschäftigt sich mit dem quantitativen Ansatz von Schierholz. Es geht darum, die Existenz der Polysemie zu klären. Hierbei soll der quantitative Forschungsansatz aufgezeigt werden, da die bisherigen Methoden keine quantitativen Ergebnisse über die Existenz der Polysemie liefern. Ausserdem soll aufgezeigt werden, dass empirische Methoden sowohl in der Lexikologie als auch in anderen Forschungsgebieten der Linguistik aufschlussreiche Resultate ergeben können (Schierholz, 1991 Vorwort).

Assimil. Portugiesisch ohne Mühe heute. Lehrbuch Image

Assimil. Portugiesisch ohne Mühe heute. Lehrbuch

32.90 CHF*

Kostenlose Lieferung

orellfuessli.ch

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Bedingte Ordnungen Image

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften Bedingte Ordnungen

158.00 CHF*

Kostenlose Lieferung

orellfuessli.ch

De Gruyter Mouton Leipziger Germanistik Image

De Gruyter Mouton Leipziger Germanistik

195.00 CHF*

Kostenlose Lieferung

orellfuessli.ch

C.H. Beck Pinguine in Rückenlage Image

C.H. Beck Pinguine in Rückenlage

11.90 CHF*

Lieferung: 3.50 CHF

orellfuessli.ch

Harper Collins (US) Undercurrent Image

Harper Collins (US) Undercurrent

24.90 CHF*

Lieferung: 3.50 CHF

orellfuessli.ch

Suhrkamp Übersetzen: Walter Benjamin Image

Suhrkamp Übersetzen: Walter Benjamin

27.90 CHF*

Lieferung: 3.50 CHF

orellfuessli.ch

Christiana Hildegard - Die gute Küche Image

Christiana Hildegard - Die gute Küche

43.90 CHF*

Kostenlose Lieferung

orellfuessli.ch

Hueber Wilhelmi, F: Lea? Nein danke! Image

Hueber Wilhelmi, F: Lea? Nein danke!

10.90 CHF*

Lieferung: 3.50 CHF

orellfuessli.ch